Kreutzersonate mit Sebastian Koch Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, Bernau am 25.04.20

Samstag 25.04.20
Einlass: 18.15 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr
Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, Hannes-Meyer-Campus, 16321 Bernau

Tickets zu Kreutzersonate mit Sebastian Koch Bernau

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PreiskategoriePreisAnzahl 
A37,50 € (+2,00 € Gebühren) 
A - Emäßigt Schüler, Studenten29,50 € (+2,00 € Gebühren)Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
B36,50 € (+2,00 € Gebühren) 
B - Ermässigt Schüler, Studenten28,50 € (+2,00 € Gebühren)Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
C35,50 € (+2,00 € Gebühren) 
C - Ermässigt Schüler, Studenten27,50 € (+2,00 € Gebühren)Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
D33,50 € (+2,00 € Gebühren) 
D - Ermässigt Schüler, Studenten25,50 € (+2,00 € Gebühren)Die Rabatte können Sie im Warenkorb auswählen
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KartenPreis
Kreutzersonate mit Sebastian Koch, Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, 25.04.2020 - A39,50 €
Kreutzersonate mit Sebastian Koch, Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, 25.04.2020 - B38,50 €
Kreutzersonate mit Sebastian Koch, Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, 25.04.2020 - C37,50 €
Kreutzersonate mit Sebastian Koch, Audimax im Bauhaus-Ensemble Bernau, 25.04.2020 - D35,50 €

Informationen

„Die Kreutzersonate“, Sebastian Koch Rezitation, Anna Buchberger Klavier, Erik Schumann Violine

Liebe, Eifersucht, Mord und die Macht der Musik – das sind die großen Themen der Siebenklang-Auftaktveranstaltung im schönen Waterstradt-Saal auf dem Bauhausgelände Bernau – gelesen von einem der besten Schauspieler Deutschlands.
Ein Mann begeht einen Mord aus Eifersucht, weil seine Frau mit einem Geiger Ludwig van Beethovens „Kreutzersonate“ musiziert. Die gleichnamige psychologisch dichte Erzählung geht auf eine wahre Begebenheit zurück und stammt aus der Feder des russischen Dichters Leo Tolstoj. Tolstoi schrieb sie  1889 und seit ihrer Veröffentlichung gilt sie als eines der umstrittensten Werke der Literaturgeschichte: Während einer Eisenbahnfahrt beschreibt der Ich-Erzähler einem Mitreisenden sein Eheschicksal. Seine Äußerungen über das Zusammenleben der Geschlechter, über das Weibliche im Allgemeinen und insbesondere über seine Frau, die er ermordet hat, sind von brutaler Offenheit. Da es sich um ein Verbrechen aus Leidenschaft handelte, hatte das Gericht ihm mildernde Umstände zugesprochen.
Sebastian Koch – einer der international erfolgreichsten deutschen Schauspieler seiner Generation, nicht zuletzt für seine Hauptrolle im Oscar-prämierten Film „Das Leben der Anderen“ mit Preisen überhäuft – lässt die irritierende Geschichte des innerlich zerrissenen Mannes, den die Eifersucht zu dieser unfassbaren Tat treibt, lebendig werden. Koch besticht in zahlreichen internationalen Produktionen neben Stars wie Tom Hanks, Klaus Maria Brandauer und Diane Kruger.
Musikalisch eingerahmt wird die Lesung – natürlich – von Beethovens „Kreutzersonate“ op. 47, die der Komponist einst dem französischen Violinvirtuosen Rodolphe Kreutzer widmete. Am 25. April werden die Pianistin Anna Buchberger und der Geiger Erik Schumann zu hören sein.
Anna Buchberger debütierte bereits mit sieben Jahren im Herkulessaal München. Sie ist auch Preisträgerin internationaler Wettbewerbe wie „International Piano Competition Ettlingen“, „International Concertino Praga“ oder „Prix Amadéo International“. Sie konzertierte u. a. in der Tonhalle Zürich, der Philharmonie Gasteig München, beim Kissinger Sommer oder im Festspielhaus Baden-Baden.
Erik Schumann, 1982 als Sohn deutsch / rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren, konzertiert regelmäßig mit namhaften Orchestern in Europa, Asien und den USA, darunter sind das NDR Sinfonieorchester Hamburg / Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig, die Düsseldorfer Symphoniker, die Kammerorchester von Wien und Zürich, das Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, die Sinfonia Varsovia, das Tschechische Nationale Symphonieorchester, Kyoto Symphony Orchestra sowie das Chicago Symphony Orchestra und das National Symphony Orchestra Washington. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiri Belohlavek und Vassily Sinaisky zusammen.


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