Felix Meyer und Erik Manouz Gewölbekeller im Rathaus Bernau, Bernau am 17.04.19

Mittwoch 17.04.19
Einlass: 18.45 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr
Gewölbekeller im Rathaus Bernau, Marktplatz 2, 16321 Bernau

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Informationen

SIEBENKLANG, Bernauer Musikfestspiele

Felix Meyer und Erik Manouz „Landstraßenmusik-Tour“  

Hinweis: Die Location ist teilbestuhlt. Es besteht kein Sitzplatzanspruch!  Keine Rucksäcke u.ä. mitbringen. Nur Taschen bis DIN A4-Größe!!

Gelegenheit macht Liebe! Die Duo Konzerte der beiden eingespielten Freunde bieten dem Publikum seit vielen Jahren eine ganz besondere Konzertsituation. In einer Art Chanson-Labor gibt Felix Meyer Einblicke in die Themen, die ihm gesellschaftlich oder zwischenmenschlich gerade als besonders relevant erscheinen, probiert immer wieder neue Texte aus, kommt mit dem Publikum ins Gespräch und wird an der nächsten Ecke und mit sehr viel Leichtigkeit von dem Ausnahmemusiker und Multiinstrumentalisten Erik Manouz aufgefangen, der das Ganze mit Gitarre, Percussion und seiner Stimme abrundet und damit Momente großer Harmonie erschafft.
Die beiden haben mit der Landstraßenmusik über die letzten Jahre ein Format erschaffen, bei dem man den vielgereisten Künstlern und ehemaligen Straßenmusikern sehr nahe ist, gleichzeitig beim Denken zusehen und daran teilnehmen kann. Den Raum verlässt man am Ende sicherlich mit einer Melodie auf den Lippen. Trotz aller Erfolge der letzten Jahre und der Zusammenarbeit mit vielen nationalen und internationalen Kollegen bei Radiokonzerten, auf eigenen oder fremden Touren, als Gast oder Gastgeber, auf Großdemonstrationen und in Theater-Produktionen merkt man den Beiden ganz deutlich die Freude an diesem kleinen intimen Rahmen an.

Das Publikum erwartet bei der Landstraßenmusik-Tour 2019 eine Mischung aus Stücken des kommenden Albums, Übersetzungen von Noir Desir bis Fabrizio de André sowie die Lieblingslieder von „Fantasie“ bis „Kaffee ans Bett“, von „Antworten, Erfahrungen“ bis „Zeichen der Zeit“. Es muss an einem solchen Abend auch immer mit Anklängen von Nirvana oder Pearl Jam, R.E.M. oder Tracy Chapman gerechnet werden.

Meyers knarzige, markante Stimme und seine bildhaften poetischen Texte, die nicht „einlullen“ sondern eher gegen den Strich gebürstet sind, scheinen wie gemacht für die knisternde Stimmung im urigen Gewölbekeller des Rathauses.

Die Chance, diese geschichtsträchtigen Mauern zu bespielen und das leere Gewölbe zum Club umzufunktionieren, ergibt sich im April nur für wenige Tage, denn nach der Beräumung ist im Ratskeller eine gastronomische Nutzung geplant.


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